26.04,2022 - Bericht des NDR

Der NDR hat vor einiger Zeit einen Bericht über Meddewade und die Paech - brotfabrik veröffentlicht.

Wer ihn noch nicht kennt, kann ihn sich hier anschauen  [...hier]

23.04.2022 Förderverein „Alte Schule e.V.

der vom Förderverein im Dorfkalender angekündigte Frühschoppen am 15. Mai 2022 mit dem Musik-Duo Jessen & Melzer fällt leider aus.

Unsere Gemeinde unterstützt das Team „Meddewade hilft der Ukraine“, in dem sie den ukrainischen Flüchtlingen die Schule vorübergehend als Unterkunft zur Verfügung stellt. Es handelt sich um eine kleine Gruppe von Müttern mir ihren Kindern.

Wir hoffen, dass sie sich bei uns willkommen fühlen, wir ihre Not lindern können und sie ihre schrecklichen Erlebnisse etwas vergessen!

Der Vorstand

 

07.04.2022 - Update Ukraine

Das Orga Team hat Neuigkeiten. Den Text findet man unter der Rubrik "Meddewade hilft der Ukraine!

 

04.04.2022 - Die Schmiede

Hans-Werner Hillers hat wieder einen Beitrag für die Chronik verfasst. Dieses Mal hat er sich mit der Schmiede  beschäftigt.

Weiter lesen: Die Schmiede

 

Alte Dorfstraße 48 – Katenstelle Rohwerder – Die Schmiede

Während Hinrich Timm als „Schmidt“ und Inste 1744 im Leibeigenenregister für Rethwischdorf registriert wurde, taucht sein Name 1760 im Leibeigenenregister für Meddewade auf. Ob er in Meddewade tätig war, ist fraglich, denn Meddewade unterlag wie andere Amtsdörfer bis ins 19. Jahrhundert hinein dem Schmiedezwang und musste seine Gerätschaften in der Schmiede in Rethwischdorf schmieden lassen.

1783 besaß Jochim Herbst eine Kleininstenstelle und 3 Tonnen Land auf dem Buerholz.
1810 vererbte er die Stelleseinem Sohn Jochim Hinrich Herbst für 250 Rtlr.1833 übergab Jochim Hinrich Herbst die Stelle seinem gleichnamigen Sohn.
1839 wurden die drei Tonnen Land auf dem Buerholz an den Tischler Andreas Staats ver- kauft.1839 kaufte ein Schmidt Hinich Götze, die Kate.1842 erwarb Johann Heinrich Sienknecht aus Belau die Kate. Er kaufte 1873 die Naefkenschen Pertinenzien (Zubehör, Bestandteile) dazu.1877 verkaufte er das Land an Johann Hinrich Göben, behielt aber Kate, Schmiede und „Wischhof“ (Wiesenhof). Sienknecht war ein anerkannter, guter Schmied, der für mehrere Langfeuerarbeiten Patente erhielt.

Dazu notierte der „Oldesloer Landbote“.

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